Tips zur Eingewöhung

 

Ihr Tier hatte eine Vergangenheit, oftmals keine schöne. Viele Tiere werden gequält, wurden geschlagen und angeschossen. Daher muss man in der Anfangzeit seinem Tier mindestens 4 Wochen Zeit geben, um sich einzuleben.

Hier einige Punkte, die zu berücksichtigen sind:

 

  • Ihr Tier braucht Zeit, bitte haben Sie Verständnis! Bitte lassen Sie das Tier am ersten Tag ganz zufrieden und erstmal ankommen. Lassen Sie das Tier zu Ihnen kommen, bedrängen sie es nicht.
  • In den ersten Tagen sollten sie auch darauf verzichten, Besuch einzuladen, das Tier sollte sich erst an Sie gewöhnen, bevor es Freunde, Bekannte oder Verwandte kennenlernt.
  • Sollte das neue Familienmitglied ein eher unsicherer/ängstlicher Kandidat sein, eröffnen sie ihm sein neues Reich nicht auf einmal, so kann er sein neues Reich nach und nach erkunden, Raum für Raum.
  • Vielleicht möchte Ihr Tier auch in den ersten Tagen eine Rückzugsmöglichkeit haben und nur einen Teil der Wohnung/des Hauses bewohnen. Natürlich sollte dann z.B. die Tür immer geöffnet sein.
  • Gehen Sie nicht alle gleichzeitig auf ihn zu und bedrängen Sie ihn nicht. Geben sie dem Tier Zeit.
  • Das Tier kommt aus dem Ausland, haben Sie Verständnis, wenn das Tier in der ersten Zeit nicht auf Sie hört. Werden Sie bitte nicht laut, das verunsichert das Tier
  • Sagen Sie Ihren Kinder, sie möchten das Tier nicht körperlich bedrängen- z.B. umarmen Kinder sehr gerne die Hunde- sollte auch auf alle Fälle vermieden werden!
  • Gewöhnen Sie das Tier langsam und ihn kleinen Abschnitten daran, auch mal alleine zu bleiben. Lassen Sie ihn in einem Zimmer und gehen sie ins nächste, ohne ihn. Wenn der Hund Ihnen folgt, dann bringen sie ihn dahin, wo er warten sollte, bis er sitzenbleibt
  • Machen Sie keine große Zeremonie beim Abschieds oder Wiedersehen. Es ist völlig normal, wenn sie weggehen. Futterkongs eigenen sich sehr gut, damit der Hund sich beschäftigen kann.
  • Bieten Sie Ihrem Hund oder auch Ihrer Katze mehrere Schlaf- und Rückzugsplätze an. Diese Stellen sollten so positioniert sein, wo die Tiere wirklich nicht gestört werden
  • Ein geregelter Tagesablauf ist wichtig (Spaziergänge, Zeiten der liebevollen Zuwendung, des Spielens (keine Rauf­spiele oder keine Ballspiele mit permanenten Hinterherlaufen und keine Zerr­spiele!)
  • Alle Familienmitglieder müssen an einem Strang ziehen. Verwenden Sie gleiche Kommandos.
  • Das Vertrauen wird zerstört, wenn sie zu hart sprechen, zu ungedudig sind oder wenn sie durch sein Verhalten wütend oder ungeduldig werden, denken Sie daran, dass das Tiere wahrscheinlich keine schöne Vergangenheit hatte.
  • Zeigen Sie Mitgefühl, aber kein Mitleid. Einfühlungsvermögen ist das A und O.
  • Zeigen Sie liebevoll, was Sie von Ihrem Tier erwarten, übermitteln Sie konsequente Führung und zeigen sie ihm Grenzen. Aber nicht mit Gewalt, Schreien und Schnauzgriff z.B. sind hier fehl am Platze.
  • Sie müssen Vertrauen aufbauen, das ist jetzt wichtig. Gemeinsame Spiele und Aktivitäten eignen sich wunderbar dafür
  • Auch kann es mal passieren, dass der Hund Sie aus der Situation heraus anknurrt. Geraten Sie nicht in Panik. Es ist ein Kommunikaitonsmittel, dem Voraus gingen sicher schon einige Signale (Kopf abwenden, züngeln, blinzeln). Drehen Sie sich um und wenden den Blick von ihm. Wenn er aufhört, gehen Sie auf Distanz und weg von ihm. Sicher gab es einen Auslöser, daran sollte man arbeiten.
  • Bekommen Sie Eigenschaften gar nicht in den Griff, investieren Sie bitte die Zeit und das Geld, um einen Hundetrainer zu beauftragen. Jetzt das Handtuch zu werfen, wäre verständnislos und zu vorschnell. Geben Sie ihrem Tier die Zeit.

 

    Die ersten Tage mit Ihrer neuen Fellnase ...

... Man kennt es selbst, man zieht in eine andere Stadt oder hat einen neuen Arbeitsplatz, ein komisches Gefühl schlecht sich dann schnell ein, man ist unsicher und weiß nicht so recht, wie man sich verhalten soll. So ergeht es Ihrem Vierbeiner auch, denn er wechselt gezwungerenermaßen sein zuhause.

Bei Adoption nimmt man immer seine Vergangenheit noch mit auf. Die Tiere haben meistensauf der Straße gelegt und oftmals eine schlimme Geschichte hinter sich. Sie kennen weder Häuser noch Wohnungen und müssen sich erst langsam dran gewöhnen. Auch der Kontakt zu Menschen war mehr oder weniger Mangelware. So sind sie oft verängstigt, besonders Männer sind ihnen nicht geheuer. Mit viel Geduld und Ausdauer und einer großen Portion Liebe bekommen Sie das in den Griff. Sie werden sich wundern, wie schnell sich das Tier dann an Sie bindet, obwohl es vorher so vernachlässigt wurde.

Dies schaffen Sie aber nur durch viel

Verständnis, gesunden Menschenverstand, Liebe und Geduld

 

Die Eingewöhnungsdauer ist ser unterschiedlich, es können Tage sein, aber auch Monate, um Vertrauen aufzubauen.
 

 

Der Einzug ins neue Zuhause ...

ZEIT ist das Zauberwort !!!

Lassen sie das Tier anfänglich bitte ganz in Ruhe durchs Haus gehen, erst muss alles erschnüffelt werden. Bedrängen Sie das Tier nicht, sonst bekommt es sofort Angst. Am Besten stellt man mehrere Körbchen auf, damit das Tier eine Rückzugsmöglichkeit hat, wo es nicht gestört wird. Hilfreich ist auch, nicht alle Räume zugänglich zu machen, sondern von Tag zu Tag weitere Räume zu öffenen, damit das Tier es erkunden kann. Auch wenn man noch so schöne Körbchen aufgestellt hat, kann es dann passieren, dass das Tier sich eine Stelle aussucht, die für uns eher unbequem erscheint. Doch das Tier hat gewählt und fühlt sich dort sicher, also sollten wir dieses erstmal akzeptieren.

Jetzt muss das Tier erstmal alle Eindrücke verarbeiten, dies kann teilweise Stunde oder sogar Tage dauern. Sie sind nervös, schlafen nicht, laufen umher und weinen, dies ist alle ganz normal.n Fußboden. Gerade in der Nacht wird dann alles beschnüffelt, die Tiere fühlen sich Sicher und sind so keiner Gefahr ausgesetzt, bleiben Sie ruhig und lassen Sie das Tier in Ruhe sein Terrain erkunden.

Bitte geben Sie dem Tier in der ersten Woche Ruhe, bitte laden Sie keine Verwandten oder Freunde ein, um Ihren neuen Bewohner vorzustellen. Auch den Stadtbummel sollten Sie erstmal verschieben, dafür ist später genug Zeit. Auch muss er nicht sofort gebadet werden. Zwar müffeln die Tiere nach dem Transport ein wenig, aber da müssen sie nun durch, einige Tage nach Ankunft reicht vollkommen aus.

 

Sollte Ihr Tier Angst haben so bestärken Sie die Angst nicht noch, damit wird es nur noch schlimmer (Beispiel: bei Gewitter nicht trösten). Gehen Sie also nicht auf die Angst ein.

Sollten Verhaltensprobleme auftauchen, gilt in den meisten Fällen: Unerwünschtes Verhalten ignorieren, erwünschtes Verhalten ausgiebig loben. Oftmals ignorieren wir Signale, die uns der Hund oder die Katze zeigen und interpretieren sie falsch, der leittragende ist wieder mal das Tier.


 

Futter ...

Liebe geht bekanntlich durch den Magen.

Sie sollten wissen, dass die Tier bisher alles mögliche zu fressen bekommen hat, nur kein gesundes Futter. Wir persönlich würden mit Hühnchen und Reis anfangen und dann langsam auf herkömmliches Futter wechseln. Mischen Sie dem ersten Futter täglich immer etwas hinzu, damit der Magen sich an die neue Kost gewöhnen kann.

Bieten Sie dem Tier kleine Mengen an, lieber öfter am Tag, so erleichtert man dem Tier die Eingewöhnung. Viele Tiere haben in den ersten 2 - 3 Tagen Durchfall oder es kann auch mal zu Erbrechen kommen. Schuld daran sind oftmals die Futterumstellung, der Stress und der Transport, meistens legt es sich wieder. Sollte der Durchfall jedoch Blut enthalten oder richtig wässrig werden, gehen Sie bitte zum Tierarzt. Meistens legt es sich aber relativ schnell.

Tipps bei Durchfall:

  • gekochtes Huhn mit Reis und Karotten (auch Kartoffelbrei eignet sich)
  • getrocknete Brötchen oder Weißbrot zum Knabbern
  • Hüttenkäse mit gekochtem Reis
  • Flohsamen
  • Babykost ab 12. Monat (Huhn und Karotten)

     
Verzichten Sie in den ersten Tagen auf Leckerlis, so ersparen Sie dem Hund zusätzliche Magenprobleme, denn er kennt solch eine Kost nicht.

Gönnen Sie dem Tier ca. 2 Stunden Ruhe nach dem Fressen, bitte nicht toben oder anstrengende Spaziergänge nach dem Fressen, es kann zu einer lebensgefährlichen Magendrehung führen.

Der Hund sollte immer ausreichend Wasser haben. In den ersten Tagen kann es sein, dass er besonders viel trinkt. Auch hier besteht kein Grund zur Sorge. Es ist normal.

Viele Hunde haben Angst vor der menschlichen Hand. Hier bietet es sich an, den Hund ausschließlich aus der Hand zu füttern, so verknüpft er etwas Positives mit ihr und lässt sich dann auch besser anfassen.

 

 

Spaziergänge...

Überfordern Sie Ihren Hund nicht. Anfänglich empfehlen wir Ihnen kurze Spaziergänge von ca. 15 Minuten mit ihm. Der Hund muss zunächst mal die vielen neuen Eindrücke auf den Spaziergängen verarbeiten. Danach können Sie von Tag zu Tag die Spaziergängeverlängern. Die Tiere aus dem Ausland kennen nichts, unsere alltägliche Umgebung wie auch die damit verbundene Geräusche nicht. Viele lebten in Käfigen in den Sheltern, bauen Sie Stoffwechsel und Musulatur langsam auf.

Ein kleines Problem könnte dan noch auftauchen, die Tiere kennen meistens keine Halsbänder. Mit Hilfe von Leckerlis kann man den Hund jedoch schnell drangewöhnen. Bitte kaufen Sie bei ängstlichen und schreckhaften Hunden lieber ein Brustgeschirr. Anfänglich ist es sogar noch besser, zusätzlich noch ein Halsband zu benutzen und doppelt zu sichern, der Hund versteht es nämlich, sich rückwärts aus dem Halsband und auch aus dem Geschirr zu ziehen, sofern mal doppelt sicher, kann dies so schnell nicht passieren.

Rechnen Sie damit, dass Ihr Tier in den ersten Tagen flüchten will, alles ist neu und der Hund versteht in den ersten Tagen die Welt nicht mehr. Kaufen Sie lange Schleppleine von 10-15 m, in den ersten Wochen hat sich diese bestens bei anderen Hunden bewährt. Das Heranrufen kann damit sehr gut erlernt werden.

Wir empfehlen anfänglich immer einige Stunden bei einem Hundetrainer, so machen Sie sich und dem Hund das Leben anfänglich etwas leichter.

Sollte der Hund dann doch mal entwischen, leistet eine Hundemarke mit Namen und Telefonnummer beste Dienste. Informieren Sie Tasso, Polizei, Tierheime und Tierärzte, damit Ihr Hund schnell wieder zuhause ist.
 

Stubenreinheit...

Eingie Hunde sind nicht stubenrein, wenn sie hier ankommen. Haben Sie Verständnis für Ihren Hund. Mit ein bißchen Geduld bringen Sie Ihrem Vierbeiner jedoch schnell bei, dass er sich melden soll, wenn er sich entleeren muss. Wenn es draußen klappt, loben sie begeistert un überschwenglich Ihren Hund, sollte es dann doch dem Hund dann doch ei kleines Missgeschickt, dann schimpfen Sie nicht sondern wischen Sie es einfach ohne Kommentar auf, damit sie ihn nicht verunsichern. Ihr Hund wird sich durch Signale wie fiepen, unruhiges umherlaufen oder anstarren bemerkbar machen.

Viele Hunde versuchen das Missgeschick zu verstecken, daher suchen sie stellen wie Betten und Sofakissen, um ihr Geschäft zu erledigen.

 

Kinder im Haushalt...

Grundsätzlich raten wir dazu, Kinder und Hunde besonders am Anfang nicht allein zu lassen. Es gibt Situationen, die für Eltern nicht vorhersehbar sind. Passen Sie bitte auf. Ihr Kind kann dem Hund versehentlich Schmerzen zufügen, ihn schubsen, kneifen oder pieksen, kneifen, schubsen - und schon ist die Situation da, der Hund bekommt Angst und schnappt. Dies sind dann oft Gründe, den Hund wieder abzugeben, obwohl er wirklich ohne Schuld ist.

Ihr Kind muss wissen, dass er niemals gestört werden darf, wenn er

  • schläft
  • mit seinem Spielzeug beschäftigt ist
  • frißt
  • sich auf seinen Platz zurückgezogen hat
  • mit Artgenossen in eine Auseinandersetzung verwickelt ist.

Kinder und Hunde

Generell ist es zu empfehlen, dass Kinder und Hunde nicht alleine miteinander sind. Es kann immer zu unvorhersehbaren Situationen kommen.

 

Kinder könnten dem Hund versehentlich wehtun, vielleicht am Fell ziehen, ihn kneifen oder  ihn schubsen, ihm sein Futter weg­nehmen - und plötzlich ist die fängt er an zu schnappen. Was dann oft passiert ist, dass der Hund wieder abgegeben wird, obwohl er nichts dafür konnte, denn dies ist ein ganz normales Verhalten.


Die Kinder müssen von Anfang an den richtigen und respektvollen Umgang mit dem Hund lernen. Er ist kein Spielzeug, ein Hund hat Empfindungen und Bedürfnisse, die man respektieren muss.
 

Erklären Sie Ihren Kindern eindringlich, dass ein Hund auf keinen Fall gestört werden darf, wenn er:

  • frisst
  • schläft
  • mit seinem Kauknochen oder seinem Spielzeug beschäftigt ist
  • sich auf „seinen" Platz zurückgezogen hat
  • in eine Auseinandersetzung mit einem anderen Hund verwickelt ist.

 

Die erste Zeit: Nur angeleint spazierengehen

Bitte leinen Sie Ihren Hund in der ersten Zeit an. Es kann schnell passieren, dass ein Hund entwischt, wenn Sie z.B. die Tür oder die Autotür öffnen.
 

Schauen Sie, wie er auf Radfahrer, Kinder, Skater oder Jogger reagiert. Viele Hunde jagen sogar Autos hinterher. Angst machen könnte ihm evtl. auch laute Geräusche wie z.B. Sirenen, Flugzeuge, Motorräder. Ist er nicht angeleint können ihn die Geräusche so erschrecken dass er flüchtet.


Ein anderer Artgenosse könnte ihm Sicherheit geben, treffen Sie sich mit befreundeten Hundebesitzern und testen Sie, wie er reagiert.


Üben Sie das Kommen auf Ruf am besten schon Zuhause, im Garten, dann auf einem um­zäunten Platz mit einer mindestens 10m Schleppleine, die natürlich nur am Ge­schirr befestigt werden darf.


Stachelhalsbänder oder Kettenwürger ist ein absolutes no go

 

 

Mögliches Auftreten von Durchfall, Urinieren oder Erbrechen

 

Einige Hunde leiden stressbedingt schon im Ausland an Verdauungsproblem und haben sehr oft Durchfall, ohne dass eine organische Erkrankung vorliegt.

Ein Umzug bzw. der Transport ist sehr stressig für den Hund oder für die Katze, was oftmals zu Verdauungsproblemen führt. Sie neigen ebenfalss zu vermehrtem Urinieren. Sollte es deshalb zu dem ein oder anderen „Unfall" im Haus kommen, sehen Sie es nicht gleich als Unsauberkeit. Geben Sie den Tieren noch etwas Zeit.

 

Bei Durchfall geben Sie bitte kein Dosenfutter sondern durch leich verdauliche Eiweißkost wie Hüttenkäse, Magerquark, Hühnchenfleisch und gekochter Reis oder auch gestampfte Kartoffeln. Der Kot müsste sich dann nach wenigen Tagen normalisieren. Sollte das nicht eintreten, stellen Sie den Hund nach spätestens 2-3 Tagen Ihrem Tierarzt vor.

 

Bei Durchfall verliert das Tier sehr viel Flüssigkeit. Bieten Sie unbedingt ausreichend frisches, am besten abgekochtes Wasser an und achten Sie darauf, das er genügend trinkt!

 

Auch bei Erbrechen wird erstmal nicht gefüttert, das Tier sollte auch hier unbedingt genug trinken. Auch hier bitte, wenn es länger als 2-3 Tage anhält, direkt zum Tierarzt.


Zusammenführen mit anderen Tieren

Gehen Sie das Zusammenführen vorsichtig an. Hierfür eigenet sich ein neutrales Gelände. Ihr Partner kann den eigenen Hund nehmen, sie führen den neuen Hund, beide sind erstmal angeleint. Am Anfang führt man jeden Hund auf der abge­wandten Seite. Klappt es, können sich die Hunde langsam beschnuppern. Nun kann man beide locker an der Leine führen. Wenn es die Situation zuläßt, kann man nun auch beide ableinen.  Wichtig ist, dass Verhalten beider Hunde zu beobachten.


Im neuen zuhause gestaltet man den Einzug so, dass der neue Hund bereits in der Wohnung ist und der "alte" hinzukommt. Loben sie gewünschtes Verhalten aber seien Sie trotzdem vorsichtig, damit unter den Hunden keine Konflikte entstehen.
 

Konflikte können durch herumliegendes Spielzeug oder Futter entstehen, räumen Sie es bitte anfänglich weg. Jedes Tier steht sein eigener Platz zu, wo er ungestört sein kann. Bedrängt ein Hund den anderen Hund, so unterbinden Sie dieses Verhalten, indem Sie das Spiel beenden.

Der neue Hund zeigt seine
Charaktereigenschaften und ein mög­liches unerwünschtes Verhalten erst nach einiger Zeit (nach ca. 1-2 Monaten). Unerwünschtes Verhalten sollte sofort unterbunden werden. Es liegt an Ihnen als neuem Halter, ihn so an sein neues Lebensumfeld zu gewöhnen, dass er die neuen (Verhaltens-)Regeln verständlich für ihn  umsetzen kann. Je länger ein Verhalten sich etabliert hat, desto länger dauert es und desto schwieriger wird es, dies in den Griff zu bekommen.

Machen Sie keine Experimente, sondern holen Sie sich von Anfang an Rat von einem Hundetrainer.

 

 

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